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Die neuen Handykameras – besser als eine teure Kamera?

25. Oktober 2012 Keine Kommentare
wikitude 300x261 Die neuen Handykameras   besser als eine teure Kamera?

cc by flickr / wikitude

Ein Mobiltelefon gehört heutzutage zum Leben vieler Menschen und ist oft ein ständiger Begleiter. Moderne Smartphones bieten eine umfangreiche Palette an technischen Möglichkeiten, so können mit ihnen auch E-Mails gelesen werden oder aber auch im Internet gesurft werden, sie dienen als Ersatz für Navigationsgeräte oder MP3-Player. Aber auch eine Kamera gehört bei allen Smartphones bereits zur Standardausstattung.

Waren diese Handykameras bis vor einigen Jahren aufgrund der relativ niedrigen Auflösung bestenfalls für Erinnerungsschnappschüsse geeignet, so können die Handykameras moderner Geräte qualitativ durchaus mit einer kompakten Digitalkamera mithalten. So bieten die neueren Modelle schon Auflösungen zwischen fünf und acht Megapixel, das ist durchaus ausreichend um schöne Fotos zu machen.

Da die meisten Menschen ihr Handy ständig bei sich tragen, bietet es sich gerade dazu an, es auch für schnelle Fotos interessanter Motive zu nutzen, die dann später zum Beispiel in einem Fotokalender verwendet werden können.

Natürlich sind Handykameras kein vollwertiger Ersatz für teure Digitalkameras, so fehlt ihnen zum Beispiel ein optischer Zoom und auch die Möglichkeit, Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen zu machen ist aufgrund des Fehlens eines richtigen Blitzes eher eingeschränkt.

Mittelklasse-Digitalkameras haben heute eine Auflösung von 12 bis 14 Megapixel, Spitzenmodelle erreichen sogar bis zu 50 Megapixel. Darüber hinaus bieten sie meist einen höheren Bedienkomfort und haben oft Standardprogramme, die dem Nutzer das fotografieren erleichtern.

Dennoch sind Handykameras durchaus eine Alternative für das schnelle Foto zwischendurch. Auch mit Handykameras können hochwertige Fotos gemacht werden, fünf bis sechs Megapixel reichen für den Hobbyfotografen vollkommen aus. Ein vollwertiger Ersatz für eine teure Digitalkameras sind Handykameras jedoch nicht.

DeutschlandSIM präsentiert All In Tarif

7. April 2012 Keine Kommentare
Bild 3 300x175 DeutschlandSIM präsentiert All In Tarif

Sony Ericsson - flickr/emrank

Bei vielen Verbrauchern in Deutschland ist DeutschlandSIM als Handyprovider längst aufgrund seiner günstigen Tarife bekannt und beliebt. Faire Konditionen und ein hohes Maß an Transparenz sorgen dafür, dass der Provider zu den bevorzugten Adressen gehört, wenn es um die Suche eines günstigen Tarifs geht. Darüber hinaus versucht DeutschlandSIM sein Angebot aber auch permanent auszubauen. An dieser Stelle werden in regelmäßigen Abständen neue Tarife in das Portfolio integriert. Auf diesem Weg entstand unter den Angeboten von DeutschlandSIM auch der All In Tarif. Er kann zu sehr günstigen Konditionen in Anspruch genommen werden. Mit ihm hat der Anbieter einmal mehr beachtlichen Mut bewiesen.

Mit dem All In Angebot offeriert DeutschlandSIM ein Angebot, das man im Grunde durchaus als klassisches Vertragsmodell bezeichnen kann. Ohne Vertrag schlägt der Tarif monatlich nur mit einem Kostenaufwand von 6,95 Euro zu Buche. Darüber hinaus kann er jederzeit wieder abbestellt werden. In dem All In Tarif sind eine Internet-Flatrate sowie zwei weitere Pakete enthalten. So können die Nutzer kostenfrei 50 Freiminuten in alle Netze in Anspruch nehmen. Darüber hinaus ist der kostenlose Versand von 50 SMS in alle deutschen Netze möglich. Auch wenn beide Pakete aufgebraucht wurden, punktet das Angebot von DeutschlandSIM in erster Linie mit sehr günstigen Konditionen. So schlagen die Gesprächsminuten und SMS an dieser Stelle lediglich mit neun Cent zu Buche.

Messenger-Apps verdrängen SMS

8. März 2012 Keine Kommentare
Smartphone by fotopedia Marine Connan Messenger Apps verdrängen SMS

cc by fotopedia/ Marine Connan

Schon lange muss man für das Telefonieren über bestimmte Dienste nicht mehr unbedingt etwas zahlen. Dienste wie Skype, die z.B. für das iPhone geeignet sind machen dies möglich und haben gleich mal eine Art Bild-Telefon salonfähig gemacht. So wird es in Zukunft wohl auch der klassischen SMS gehen, denn immer mehr sind Messenger-Apps für Smartphones dabei die SMS zu verdrängen.

Dienste wie ICQ haben ihr Geschäft inzwischen auch auf Apps erweitert, mit denen man die Messenger- und Chat-Funktionen auch über das Smartphone nutzen kann. Auf diesem Weg lassen sich auch bereits Dokumente, Bilder oder Musik versenden.

Auch eine Integration von Facebook oder Twitter ist in diesem Bereich keine Seltenheit mehr. In Zukunft wird es interessant sein, wie sich diese noch sehr jungen Möglichkeiten weiterentwickeln. Sicher ist jedoch, dass die Kommunikationswege massiv im Wandel sind.

Neuer Schutz fĂĽr Handys vor Wasser: Nanoversiegelung

2. Februar 2012 Keine Kommentare

Viele Handybesitzer haben schon das eine oder andere Mal tatenlos zusehen müssen wie das eigene Mobiltelefon Bekanntschaft mit dem Element Wasser machte. Natürlich gibt es bereits Möglichkeiten Smartphones und Co. mehr oder weniger gut vor dem Eindringen von Wasser zu schützen, jedoch können auch diese nicht alle Schäden verhindern.

Vor kurzem hat das US-Unternehmen HzO jedoch eine neuartige Technologie vorgestellt, mit der Handys vollkommen vor Feuchtigkeit geschützt sind. Nanoversiegelung nennt sich das Prinzip, bei dem die Geräte von innen versiegelt werden, das den Schutz erhöht.

Dank der Beschichtung sollen die Geräte auch einen Tauchgang ĂĽberleben. Die Technologie lässt sich auf allen beliebigen Oberflächen anwenden, so dass sie die Hersteller auch in Sachen Design nicht einschränkt. Eine spannende Lösung, von der allerdings leider noch nicht ganz klar ist, wann sie zum Einsatz kommen wird. Nur Hersteller können sie lizenzieren, wobei dies bei dieser revolutionären Idee wohl nicht lange auf sich warten lassen sollte…

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App: Mit dem Smartphone Falschgeld erkennen

26. Januar 2012 Keine Kommentare
Geld by flickr Eric Caballero App: Mit dem Smartphone Falschgeld erkennen

cc by flickr/ Eric Caballero

Ja, es gibt offenbar wirklich eine App für alles. Wissenschaftler der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo haben nun eine App für Smartphones entwickelt, mit der man Falschgeld erkennen kann. Eine normale Kamera am Gerät reiche dafür aus.

Durch Bildverarbeitung und Mustererkennung werde laut den Forschern die Banknote als echt oder falsch bewertet. Dies funktioniere genau und könne zum Beispiel auch an Geldautomaten oder von der Zentralbank bei der Sortierung des Gelds eingesetzt werden.

Einen weiteren Einsatzbereich für die App sehen die Wissenschaftler als Hilfe für Sehbehinderte Menschen. Es soll mit der technischen Spielerei sogar möglich sein Falschgeld von anderen Währungen zu erkennen. Na, wenn das mal ausnahmsweise nicht nützlich sein könnte! Zusammen mit einem Partner soll die App bereits in der nächsten Zeit auf den Markt kommen. Wir sind gespannt!