Ja, es gibt offenbar wirklich eine App für alles. Wissenschaftler der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo haben nun eine App für Smartphones entwickelt, mit der man Falschgeld erkennen kann. Eine normale Kamera am Gerät reiche dafür aus.
Durch Bildverarbeitung und Mustererkennung werde laut den Forschern die Banknote als echt oder falsch bewertet. Dies funktioniere genau und könne zum Beispiel auch an Geldautomaten oder von der Zentralbank bei der Sortierung des Gelds eingesetzt werden.
Einen weiteren Einsatzbereich für die App sehen die Wissenschaftler als Hilfe für Sehbehinderte Menschen. Es soll mit der technischen Spielerei sogar möglich sein Falschgeld von anderen Währungen zu erkennen. Na, wenn das mal ausnahmsweise nicht nützlich sein könnte! Zusammen mit einem Partner soll die App bereits in der nächsten Zeit auf den Markt kommen. Wir sind gespannt!
Die meisten kennen aus ihren Kindertagen oder von den eigenen Kindern die sogenannten Wimmelbilder. Dieses Prinzip hat nun der Entwickler Zynga als neues Social-Gaming-Projekt auf Facebook an den Start gebracht.
Hidden Chronicles nennt sich das Spiel, mit dem sich das Unternehmen ein wenig von seinen sonstigen Spielen wie Farmville entfernt. Spieler bekommen eine seltsame Nachricht von einem verstorbenen Onkel, die sie in das alte Herrenhaus Ramsey Manor führt. Dort warten zahlreiche Rätsel nach dem Stil der guten, alten Wimmelbilder.
Etliche Objekte müssen in den unterschiedlichen Szenerien gefunden werden. Dabei kann man natürlich auch gegeneinander antreten und zwar in sogenannten Fast-Find-Duellen. Wie der Name bereits vermuten lässt, geht es dabei darum, wer am schnellsten die Objekte findet. Freunden kann man aber auch Geschenke hinterlassen.
Cocktails gehören für die meisten zu einem gelungenen Sommerabend einfach dazu. Es existieren so viele Cocktail-Rezepte, dass wohl kaum jemand bereits alle probiert hat. So ist es auch kein Wunder, dass neben den klassischen Trend-Getränken auch immer wieder neue gewagte Kombinationen in die Bars Einzug halten.
Der neueste Schrei in diesem Jahr werden Kräuter in Cocktails sein. Ja, wir alle kennen Drinks mit Minze, jedoch finden sich auf einigen Karten inzwischen auch Cocktails mit zum Beispiel Basilikum oder Rosmarin. Auch Gewürze wie Chili oder Pfeffer werden gerne benutzt.
Vor allem Cocktailklassiker erhalten durch die Kräuter und Gewürze eine besondere Note. Ist der Drink gut zubereitet, schmeckt er mit diesen Komponenten genauso gut, nur eben ein wenig interessanter. In Berlin kann man solche kreativen Ideen zum Beispiel in der „Bar Raclette“ probieren. Ach ja, die Fachleute haben dafür natürlich wieder einen gut klingenden Namen: „Cuisine Style“ nennen sie solche Kreationen.
Der Apfel gehört zum Lieblingsobst der Deutschen. Jedoch kennen alle Konsumenten im Supermarkt das Problem, dass man den Äpfeln meist nicht auf Anhieb ihren Geschmack ansieht. Meist finden sich auch unter den Sorten, die zum Beispiel als leicht säuerlich beschrieben werden, auch Früchte, die dann zuhause eher mehlig schmecken. Kurzum, der Konsument weiß beim Kauf nie so genau, ob auch der Apfel im Warenkorb landet, den man am liebsten mag.
Wäre ja gelacht, wenn nicht auch hier inzwischen jemand an einer technischen Lösung tüfteln würde. So berichtete vor kurzem „Welt Online“, dass Forscher der Hochschule Osnabrück an einem Analysegerät arbeiten, das den Geschmack von Äpfeln für den Konsumenten bestimmen soll. Das Wichtigste: Die Früchte bleiben dabei ganz.
Zum ersten Mal zielt ein Forschungsprojekt damit darauf ab, neben den physikalischen und chemischen Eigenschaften auch die sensorischen Eindrücke zu beschreiben und all diese Daten zu kombinieren. Noch steckt das Ganze in den Kinderschuhen und es werden zum Beispiel Konsumenten in einer großen Testreihe gebeten Äpfel zu beschreiben, am Ende könnte jedoch ein Scanner herauskommen, den wir in Zukunft im Supermarkt an die Äpfel halten könnten. Die gelieferten Werte geben dann direkt vor Ort Auskunft darüber, wie der jeweilige Apfel schmeckt.
Wohl jeder kennt das Problem, dass Tastaturen leider schnell dreckig werden. Da fallen Brösel zwischen die Tasten und verschwinden darin. Staub ergänzt das Ganze und wenn man dann noch fettige Finger hat, muss man spätestens dann mühsam die ganze Tastatur auseinanderbauen um sie gründlich zu reinigen.
Diesem Problem hat sich Jason Giddings zusammen mit dem Projekt Kickstarter angenommen und vor kurzem die Konzeptstudie einer Kombination aus Tastatur und Maus vorgestellt, die komplett aus Glas ist. Somit sieht der Prototyp nicht nur futuristisch aus, sondern ist auch extrem leicht zu reinigen. Das Tasten-Basteln würde damit der Vergangenheit angehören.
Dabei wird eine Technologie verwendet, die man normalerweise benutzt um Fingerabdrücke zu erfassen. Eine Kamera leitet das Signal der Finger an den PC weiter. Momentan handelt es sich noch um einen Prototyp, der noch einiges an Entwicklung braucht um serienmäßig in den Handel zu kommen. Ist es bald soweit könnte man zu Beginn mit einem Preis von rund 350 Dollar rechnen.
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