Seit dem 1. Februar 2012 können Handy-Kunden von Swisscom mit HD Voice telefonieren. Damit werden Telefonate ohne Nebengeräusche und in glasklarer Qualität möglich. Damit das neue Angebot des Anbieters problemlos genutzt werden kann, müssen beide Gesprächspartner über Handys verfügen, die HD Voice fähig sind. Erfolgen die Gespräche dann im 3G-Netz von Swisscom, fallen für den Anruf automatisch keine zusätzlichen Kosten an. Zudem findet das Telefonat ohne weitere Anpassungen in HD-Qualität statt. Durch HD Voice kann der Gesprächspartner auch in einer lauten Umgebung gut gehört werden. Dies ist auch dann möglich, wenn dieser mit leiser Stimme spricht. Swisscom stellt HD Voice im gesamten UMTS-Netz zur Verfügung.
Swisscom verfügt in der gesamten Schweiz über eine gute UMTS-Abdeckung, die bei mehr als 93 Prozent liegt. Damit können die Kunden des Anbieters fast überall Handygespräche in HD Voice-Qualität durchführen. Beide Gesprächspartner benötigen, damit sie den verbesserten Übertragungsstandard in Anspruch nehmen können, ein Prepaid-Angebot oder Natel-Abo von Swisscom. Darüber hinaus handelt es sich bei dem HD Voice fähigen Handy um eine weitere Voraussetzung. Derzeit gibt es auf dem Markt mehrere Geräte, die HD Voice fähig sind. Dazu gehören in erster Linie das Nokia Lumia 800 und das HTC Sensation XL. Auch das Sony Ericsson Xperia arc S ist HD Voice fähig. Swisscom bietet im eigenen Online Shop HD Voice fähige Handys an.
In Österreich wird sich der Handybetreibermarkt in Zukunft um einiges übersichtlicher präsentieren. Wie nun bekannt wurde, soll sich die Zahl der Anbieter in den kommenden Monaten minimieren. So sollen aus den bislang vier Anbietern nur noch drei Provider werden. Laut aktuellen Berichten wird der kleinste österreichische Mobilfunkbetreiber „3“ den bislang drittgrößten Anbieter des Landes, Orange, übernehmen. Orange war lange Zeit auf dem österreichischen Handymarkt auch als One bekannt. Auch mit Blick auf die Marke „Yess!“ wird es zu Veränderungen kommen. Sie ist in erster Linie für die Wertkartentelefonie in dem deutschen Nachbarland zuständig.
Für eine Summe von 390 Millionen Euro wird die Marke „Yess!“ schließlich an die Telekom Austria gehen. Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Marke Orange vollständig von dem österreichischen Markt verschwinden wird. So soll diese unter dem Dach von „3“ aufgehen. Bislang wurde von Seiten der EU die erforderliche Genehmigung für die Übernahme jedoch noch nicht erteilt. Demnach kann sich die angestrebte Übernahme noch über mehrere Monate erstrecken. Von Seiten der heimischen Wettbewerbsbehörde muss auch das Absegnen des Kaufes von „Yess!“ noch geprüft werden. Durch den Wegfall von einem Anbieter darf in Österreich jedoch damit gerechnet werden, dass der Preisdruck auf dem Mobilfunkmarkt ein wenig abnehmen wird. Zuletzt fiel vor allem Telekom Austria mit Gebührenerhöhungen unangenehm auf.
Viele Handybesitzer haben schon das eine oder andere Mal tatenlos zusehen müssen wie das eigene Mobiltelefon Bekanntschaft mit dem Element Wasser machte. Natürlich gibt es bereits Möglichkeiten Smartphones und Co. mehr oder weniger gut vor dem Eindringen von Wasser zu schützen, jedoch können auch diese nicht alle Schäden verhindern.
Vor kurzem hat das US-Unternehmen HzO jedoch eine neuartige Technologie vorgestellt, mit der Handys vollkommen vor Feuchtigkeit geschützt sind. Nanoversiegelung nennt sich das Prinzip, bei dem die Geräte von innen versiegelt werden, das den Schutz erhöht.
Dank der Beschichtung sollen die Geräte auch einen Tauchgang ĂĽberleben. Die Technologie lässt sich auf allen beliebigen Oberflächen anwenden, so dass sie die Hersteller auch in Sachen Design nicht einschränkt. Eine spannende Lösung, von der allerdings leider noch nicht ganz klar ist, wann sie zum Einsatz kommen wird. Nur Hersteller können sie lizenzieren, wobei dies bei dieser revolutionären Idee wohl nicht lange auf sich warten lassen sollte…
Wodurch unterscheiden sich die neuen Citizen Eco-Drive Uhren (derzeit im Versandhaus erhältlich) von anderen Uhren?
Die neuen Citizen Eco-Drive Uhren sind in der Lage sowohl Kunstlicht als auch Sonnenlicht zur Energiegewinnung einzusetzen. Um das zu erreichen ist das Zifferblatt lichtdurchlässig. Unter dem Zifferblatt liegt eine hoch sensible Lichtzelle, die das Licht in Energie umwandelt. Die so gewonnene Energie wird zuerst zum Betrieb des Quarzwerks der Uhr verwendet. Überschüssige Energie wird in einen Akku, auch Sekundärbatterie genannt, eingespeist.
Um den Batteriewechsel überflüssig zu machen setzt Citizen als Sekundärbatterie einen Akku aus Titian-Lithium-Oxid, der eine längere Haltbarkeit hat und höhere Ladezyklen verträt, ein.
Der Akku versorgt die Uhr bei Dunkelheit mit Strom. Je nach Modell und Größe der Uhr erreicht Citizen so eine Gangreserve von bis zu 8,5 Jahren bei Funkuhren und 5 Jahren bei allen anderen Uhren. Tests bei Citizen haben gezeigt, dass die Sekundärbatterie in 10 Jahren 20 % ihrer Kapazität verliert. Dies soll die Funktion der Uhr aber in keiner Weise beeinträchtigen.
Sollten die Energiereserven der Uhr zu Ende gehen, so zeigt sich das indem der Sekundenzeiger im 2-Sekundentakt springt. In diesem Fall hilft es die Uhr wieder dem Licht auszusetzen, damit sie wieder mit Strom versorgt wird.
Bleibt eine Eco-Drive Uhr stehen, muss die Uhr nur Licht ausgesetzt werden und nach spätestens einer Minute läuft die Uhr wieder. Einige Modelle verfügen über eine Quickstart-Funktion, die den Wiederanlauf der Uhr in 10 Sekunden vollzieht.
Um die Lebensdauer der Sekundärbatterie und damit der Uhr zu verlängern, haben die Eco-Drive Modelle eine Power-Save Funktion, bei der zum Beispiel der Sekundenzeiger angehalten wird. Die Energieeinsparung beträgt dann bis zu 70%.
Ja, es gibt offenbar wirklich eine App für alles. Wissenschaftler der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo haben nun eine App für Smartphones entwickelt, mit der man Falschgeld erkennen kann. Eine normale Kamera am Gerät reiche dafür aus.
Durch Bildverarbeitung und Mustererkennung werde laut den Forschern die Banknote als echt oder falsch bewertet. Dies funktioniere genau und könne zum Beispiel auch an Geldautomaten oder von der Zentralbank bei der Sortierung des Gelds eingesetzt werden.
Einen weiteren Einsatzbereich für die App sehen die Wissenschaftler als Hilfe für Sehbehinderte Menschen. Es soll mit der technischen Spielerei sogar möglich sein Falschgeld von anderen Währungen zu erkennen. Na, wenn das mal ausnahmsweise nicht nützlich sein könnte! Zusammen mit einem Partner soll die App bereits in der nächsten Zeit auf den Markt kommen. Wir sind gespannt!