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Archiv für die Kategorie ‘Technik’

POKKETMIXER – Mini-DJ-Mischpult made in Berlin

20. September 2013 Keine Kommentare
Pokketmixer 199x300 POKKETMIXER – Mini DJ Mischpult made in Berlin

Pokketmixer

Musik mischen ist nicht mehr nur professionellen DJs vorbehalten, denn die Berliner POKKET UG präsentiert jetzt das erste mobile Mini-DJ-Mischpult für jedermann. Es ist einfach zu bedienen und – da stromunabhängig – flexibel einsetzbar.

Der POKKETMIXER: das komplette DJ-Set fĂĽr die Westentasche
Der handliche POKKETMIXER ist kinderleicht zu verkabeln und in nur 30 Sekunden einsatzbereit. So kann jeder ohne groĂźen Aufwand ĂĽberall und bei jeder Gelegenheit ganz spontan DJ sein.
Die Vorteile liegen auf der Hand!

Der Aufbau: schnell und unkompliziert
Einfach zwei Abspielgeräte einstecken und an die Musikanlage anschließen – fertig ist der Dancefloor.

Der Transport: ein Leichtes
Kleines und gerade mal 145 g „schweres“ Gerät, kein Netzteil, keine Batterien, keine unnötigen Vielfachsteckdosen und Anschlusskabel
Der Einsatz: äußerst flexibel
Z. B. mit einem batteriebetriebenen Ghettoblaster, egal ob drinnen oder drauĂźen, zu Hause, in einer Bar, im Park, am Strand, im Auto, Wohnmobil oder auf einem Boot.
Zwei mal rein und einmal raus – einfacher geht es nicht
Zwei Signale müssen rein, ein Signal muss raus. Mit dem gängigen 3,5 mm-Klinkestecker werden zwei Abspielgeräte (z. B. MP3-Player, Handy, Notebook, iPad, PC oder Discman) und eine Anlage (z. B. HiFi-Anlage, Ghettoblaster, Dockingstation oder Autoradio) angedockt. Die Betriebsanleitung hat die Größe einer Visitenkarte und hängt unten an.

Mit dem „Listen“-Schalter kann per Kopfhörer wahlweise die Musik des einen oder des anderen Gerätes vorgehört und mit dem Crossfader von einem zum anderen überblendet werden. Die Party kann starten!

Mobiles Gerät: für Kopfhörersignale
Der POKKETMIXER ersetzt nicht das Profi-DJ-Mischpult. Er ist ausschließlich für Kopfhörersignale und somit in der Regel für mobile Geräte oder PCs gedacht. Plattenspieler oder Line-/Chinch-Quellen können nicht direkt angeschlossen werden.

Patentierte Idee: made in Berlin
Technisch gesehen wurde die elektronische Schaltung, die ein DJ-Mischpult ermöglicht, mit dem POKKETMIXER neu und passiv – also ohne Stromzufuhr – gelöst.

Im Mai 2010 wurde das Europapatent für die so genannte „passive Schaltung“ angemeldet. Als gelernter Radio- und Fernsehtechniker, studierter Tontechniker und Profi-DJ ist Christian Komm nun zum Inhaber einer kleinen Manufaktur auf der Insel Eiswerder in Berlin avanciert, wo heute unter seiner Regie täglich die POKKETMIXER in Handarbeit gefertigt werden. Jedes Stück ist somit auch ein kleines „Unikat“.

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Das neue Office 365

1. September 2013 Keine Kommentare

Die Arbeit in Ihrem Büro können Sie sich mit dem neuen Office 365 aus dem Hause Microsoft deutlich erleichtern. Die neuartige Office-Lösung bietet Ihnen die gewohnten Office-Anwendungen, zusätzlich können Sie eine Cloud nutzen, um mobil, von unterwegs, mit Notebook, Tablet oder Smartphone, jederzeit Zugriff zu haben. In einem Video wird das neue Office 365 vorgestellt.

Office im Video
Wie Sie im Video sehen können, erhalten Sie mit Office 365 eine Office-Lösung für Unternehmen, bei der Sie eine Cloud nutzen können. Das Video zeigt, wie einfach diese Office-Lösung in der Anwendung ist. In dem kurzen Video spielt eine Dame die Hauptrolle, die gerade unterwegs ist. Sie fährt mit der Bahn und muss zwischendurch warten, immer hat sie ein Ultrabook oder Tablet zur Hand, das sie binnen kurzer Zeit startet, um Zugriff zu Office-Funktionen zu haben. Unterwegs ist das Programm schnell gestartet, Sie müssen nicht lange warten, bis Sie arbeiten können. Die Dame checkt in ein Hotel ein oder trifft sich mit einem Geschäftspartner, um ihm schnell eine Lösung mit Office Cloud, beispielsweise eine Präsentation, zu zeigen. Das Video ist zu kurz, um die Funktionen von Office 365 ausführlich darzustellen, doch zeigt es, dass diese Lösung überall verfügbar ist und eine bequeme Anwendung ermöglicht.

Funktionen von Office 365
Office 365 bietet Ihnen die kompletten Office-Funktionen an, doch können Sie, da es sich um eine Cloud-Lösung handelt, noch viele weitere Funktionen nutzen. Für einen monatlichen Preis können Sie alle Funktionen der Software nutzen, Sie mieten diese Software. Auf allen Endgeräten ist Office 365 nutzbar, Sie müssen sich nur mit Ihren Zugangsdaten einloggen. Da Sie einen Cloud-Service nutzen, müssen Sie nichts herunterladen und sparen Platz auf der Festplatte. Zum Cloud-Service gehören Business-E-Mail, jederzeit Zugang zu allen Dokumenten, HD-Videokonferenzen, vereinfachte IT-Administration und Social Enterprise. Sie erhalten einen Cloud-Speicher, auf dem Sie Ihre Dokumente hinterlegen können und auf den Sie Zugriff haben.

FĂĽr jedes Unternehmen die richtige Option
Das Video kann in der Kürze der Zeit nicht zeigen, welche Optionen von Office 365 geboten werden. Allerdings erhalten Sie auf der Webseite, von der Sie das Video abrufen können, zusätzliche Informationen zur Software. Von Office 365 erhalten Sie die Pakete Small Business Premium, Midsize Business und Enterprise, die je nach Größe des Unternehmens gewählt werden können und unterschiedliche Funktionen bieten. Für jedes Unternehmen ist die richtige Lösung vorhanden. Sie müssen bei der Arbeit mit Office 365 auf Unterstützung nicht verzichten, denn über die Webseite können Sie einen umfassenden Support für alle Ihre Fragen nutzen.

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Der Junge und sein Atom

28. August 2013 Keine Kommentare

Das Unternehmen IBM hat nun einen Kurzfilm veröffentlicht, den wie sie sagen „kleinsten Film der Welt“. Auch im Guinessbuch der Rekorde ist diese Eigenschaft eingetragen. Er wurde weder mit Schauspielern gedreht, noch wurde er, wie man bei IBM meinen könnte, durch Computeranimationen erzeugt. Nein, er wurde aus Atomen gedreht.

Sicher kennen viele das Stop-Motion Prinzip der Legofilme und einige haben es auch schon einmal selbst probiert. Man bewegt die Figur, knipst ein Foto und bewegt sie ein Stück weiter. IBM hat nun die dritte Ausbaustufe des Daumenkinoprinzips der Öffentlichkeit präsentiert. Ziel ist die Demonstration ihrer Fähigkeit, einzelne Atome gezielt und kontrolliert zu bewegen und diese dabei unter einem entsprechenden Mikroskop zu filmen. Dabei war der Dreh durchaus eine Herausforderung. Die Atome mussten bewegt, an ihrer Position gestoppt und anschließend durch das Rastertunnelmikroskop eine 100 Millionen-Fach vergrößerte Aufnahme erstellt werden. Es wurden keinerlei Bewegungen aufgenommen.
Tatsächlich soll diese Technologie in absehbarer Zukunft der Datenspeicherung dienen. Bisher brauchte 1 Bit zur Datenspeicherung ca. 1 Millionen Atome auf den uns zur Verfügung stehenden Datenträgern, mit dieser Technologie sind es nur noch derer 12. Auf diese Weise wird die maximale Speicherkapazität eines CD-ähnlichen Mediums mit gleichem Durchmesser um ein vielfaches erhöht.


Grafisch wird der Film vermutlich so einige PC-Spiele Nostalgiker an die gute alte Zeit erinnern, als man noch selbst nachzählen konnte, ob das Spiel auch wirklich die versprochene Pixelzahl liefert. Anschauen kann man sich beispielsweise unter folgendem Link, wie der kleine Junge mit seinem Atom spielt und ein wenig Sport treibt: Basketball, Tischtennis, Trampolin…

Eine coole Infografik über Atome könnt Ihr Euch übrigens hier ansehen.

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Aktuelle Smartphone Tarife: Auf die Internet Flat kommt es an

12. August 2013 Keine Kommentare
Tim Parkinson 300x221 Aktuelle Smartphone Tarife: Auf die Internet Flat kommt es an

cc by flickr / Tim Parkinson

Ein Smartphone wird anders genutzt als ein klassisches Handy – und genau dieser Umstand sollte auch von einem modernen Smartphone-Tarif berĂĽcksichtigt werden. Denn weil die Fähigkeiten aktueller Geräte mit Telefonie und Kurznachrichten nicht enden, gewinnen andere Tarifdetails an Wichtigkeit. Doch worauf muss bei Abschluss eines Vertrags geachtet werden?

Mobile Datennutzung gewinnt an Bedeutung

Heutige Smartphones liegen technisch näher an einem vollwertigen PC als an einem Handy. Egal ob Spiele, das Lesen und sogar Bearbeiten von Textdokumenten oder Surfen im Internet – ein Smartphone ist dazu problemlos in der Lage. Doch dafĂĽr wird ständig eine Anbindung an das Datennetz benötigt, ansonsten wird der Funktionsumfang schnell eingeschränkt. FĂĽr einen Smartphone Tarif bedeutet das, dass in jedem Fall eine Daten Flatrate enthalten sein sollte. Die Alternative dazu wäre, dass jedes Megabyte Datenvolumen einzeln abgerechnet wird. Das ist nicht nur deutlich teurer, sondern fĂĽr den Nutzer darĂĽber hinaus auch kaum zu ĂĽberblicken. Denn im Gegensatz zur Telefonie oder dem Versand von SMS hat er kaum eine Ăśbersicht darĂĽber, wie groĂź der Datenaustausch tatsächlich war – die Ăśberraschung folgt dann schnell in Form einer besonders hohen Rechnung. Bei einer Internet Flat kann das nicht passieren, auch wenn es hier eine Begrenzung gibt: Das Highspeed-Volumen beträgt je nach Tarif meist zwischen 200 MB und 1 GB. Wurde diese Datenmenge ĂĽber das Netz heruntergeladen, wird die Geschwindigkeit gedrosselt. Bei der Nutzung des UMTS-Netzes wird die Downloadrate von 7200 kbit/s auf 64 kbit/s gedrosselt – flĂĽssiges Surfen ist so kaum noch möglich. Allerdings bieten die meisten Anbieter Tarifoptionen an, durch die sich genau dieses Volumen erweitern lässt.

Ob ein solcher Handyvertrag in der Postpaid-Variante abgeschlossen wird oder ob lieber Prepaidangebote in Anspruch genommen werden, spielt hinsichtlich der Möglichkeiten, die die Tarife bieten, heutzutage keine Rolle mehr. Auch der ehemals große Kostenunterschied ist mittlerweile vollständig ausgeglichen, vielmehr sind Prepaid-Karten häufig sogar die günstigere Alternative.

Aktuelle Smartphone Tarife verzichten auf SMS-Flat

Viele aktuelle Smartphone-Tarife verzichten dagegen auf andere Extras, die bisher obligatorisch waren: Eine SMS-Flat wird bei einem modernen Smartphone hingegen nicht mehr benötigt. Alternativ zur teuren Kurznachricht bieten sich Apps an, ĂĽber die sich -abgesehen vom verursachten Datentraffic – kostenfrei kommunizieren lässt.

Der neue 5-Euro-Schein: Noch flacher als ein Flatscreen

8. Juli 2013 Keine Kommentare

Seit dem 2. Mai ist der neue 5-Euro-Schein nun im Umlauf. Zeit, fand die Europäische Zentralbank, ihn einmal der Öffentlichkeit auf eine anderen Art zu präsentieren. Im Stil einer viralen Medienkampagne laufen nun kleine Werbespots.


Einer davon zeigt eine Businessfrau in einem Elektronikmarkt auf Pirsch. Ein neuer Flachbildschirm soll es sein. Der Fachberater ist im Gespräch vertieft, scheint die Vorteile des neuen Geräts zu erläutern, wird dann allerdings kurz abgelenkt, um einem anderen Kunden zu helfen. Nun schlägt die Stunde der Kundin. Da wird der Flachbildschirm gründlich inspiziert, mit einer Faszination betastet, die ein wenig an Gollum aus dem Herrn der Ringe erinnert, der Fernseher wird hoch gehoben, gedreht, gewendet, bis das Kabel aus der Halterung zu reißen droht. Der rosa Pudel, der im Fernseher zu sehen ist, bleibt davon erstaunlicherweise gänzlich unbeeindruckt.
Der Verkaufsberater und die anderen Kunden beobachten das Schauspiel mit offenem Mund und offenen Augen, bis der Frau schließlich mit einem Kopfschütteln das Gerät aus der Hand genommen wird. Sie zieht verzückt von dannen.

„Wenn alles so leicht zu prüfen wäre wie der neue Fünf-Euro-Schein“, will uns die Europäische Zentralbank mit diesem Werbespot sagen. Selbstverständlich wird man etwas komisch angeschaut, wenn man einen Fernseher auf die gleiche Art untersucht, auf die man sich auch einmal seine neuen Geldscheine anschauen sollte. Denn wenn es bei einem Flachbildschirm für jeden offensichtlich sein mag, dass dort einiges an Technik und durchaus auch an Ästhetik stecken, ist das bei einem unscheinbaren Alltagsgegenstand nicht so leicht zu ersehen. Da kann ein Anstoß in Form eines Werbespots helfen.

Dabei stecken im neuen 5-Euro-Schein einiges an technischer Raffinesse und Ästhetik. Er verfügt über eine glatte Oberfläche, da er mit einem speziellen Schutzlack überzogen ist. Hat das bekannte Wasserzeichen am Rand des Scheins, sowie in Hologramm-Porträt. Beide zeigen die holde Europa aus der griechischen Mythologie, der von Zeus nachgestellt wurde. Zeus verwandelte die junge Frau, der Legende nach, in einen Stier, um sie vor den Augen seiner eifersüchtigen und bekannt zankhaften Ehefrau zu verstecken.
Die Ziffer auf dem Schein verändert ihre Farbe von smaragdgrün in ein tiefes Blau, wenn man ihn kippt. Weitere Sicherheitsmerkmale sind ein fühlbares Relief, das man mit den Fingerkuppen ertasten kann, und ein beschrifteter Sicherheitsfaden.
Acht Gramm wiegt der Schein, weniger mehr als sein Vorgänger.

In Zeiten der Krise scheint eine Vertrauenskampagne in den Euro wichtiger als je zuvor, wenn es bei dieser Kampagne auch nur um die tatsächliche Banknote und nicht um das Währungssystem geht.

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