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Archiv für August, 2013

Die neuen Heineken Spots

31. August 2013 Keine Kommentare

Bunt und poppig geht es im neuen Heineken Webespott zu, der im Zuge der neuen Heineken Werbekampagne herausgebracht wurde. Heineken entführt uns in eine exotische Welt inmitten eines indischen Festes, das entfernt an ein Märchen aus 1001 Nacht erinnert, oder an einen schrillen Film aus Bollywood.

Der neue Heineken Clip ist ein wenig verrĂĽckt, aber das ist Werbung von Heineken ja häufiger mal. Ein junger gutaussehender Reisender kommt auf das oben genannte indische Fest, doch leider kommt ihm seine Ziege abhanden, die er auf dem Arm gehalten hat. Ein absolutes Ă„rgernis, denn nun beginnt eine rasante Odyssee, bringt die Ziege doch fast den Kellner zu Fall, dem sie durch die Beine huscht. DafĂĽr bekommt sie aber zwei Heineken Flaschen in ihr rotes Westchen gesteckt, dass sie trägt und läuft weiter durch das bunte Treiben! Ihr Besitzer ist natĂĽrlich die ganze Zeit hinter ihr her und versucht sie wieder einzufangen, dabei stößt und stolpert er zusehends ĂĽber hĂĽbsche indische Frauen, die ihm scheinbar den Kopf verdrehen… Ein wildes Meisterwerk, das mit einem guten Heineken begossen wird!

Das kleine schrille Filmchen wird von einer rauchig tragenden Version von “Voyage, voyage” unterlegt, die der schnellen Handlung kontrapunktisch gegenĂĽber steht, aber die Musik passt zu dem Werbespot, der einen Reisenden zeigt, der fern der Heimat exotische Abenteuer erlebt. Auch wenn der Clip durch schnelle Schnitte und fĂĽr seine KĂĽrze von einer Minute und einer Sekunde einen ganz schön komplexen und atemlosen Handlungsstrang aufweist bleibt ein Bild besonders im Kopf hängen: ein goldenes Tablett, auf dem zwei eisgekĂĽhlte Heineken Flaschen auf einen GenieĂźer warten!

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Die neuen Automobil-Modelle im Jahr 2013

29. August 2013 Keine Kommentare
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cc by wikimedia / Niko Holm

2013 wird es etwa 160 neue Automodelle geben. Schwerpunkt vieler neuer Modelle ist die Spritersparnis. Auch wird es einige neue Elektro- und Hybridvarianten geben. Aber es wird auch auf Leistung, Komfort und Luxus gesetzt.
Die internationale Automobilausstellung IAA in Frankfurt öffnet am 12.September ihre Tore. Alles Wissenswerte wird hier für 900000 Besucher präsentiert. Es werden über 150 Modelle vorgestellt.


BMW
BMW stellt das neue 4er Coupé vor. Es soll das 3er Coupé ersetzen, ist wesentlich größer und bietet Platz für vier Personen. Die PS-Werte liegen zwischen 184 und 313 PS. BMW bringt auch den neuen 1er Van heraus, der über einen Vorderradantrieb verfügt. Der Kompaktvan bietet Platz für fünf Personen und hat einen Turbo-Zweiliter-Motor. Es gibt auch eine drei Zylinder-Variante mit Turboauflader. BMW stellt auch neue alternative Antriebe vor. So wird der neue Hybridsportler BMW i8 vorstellt. Über einen reinen Elektroantrieb verfügt das Elektroauto BMW i3, das eine Reichweite von 160 Kilometern hat.

Volkswagen

VW stellt die neue Golf 7 Serie vor. Es gibt eine Golf GTI Version, eine Golf Variant Version und eine Neuauflage des Golf Plus. Es werden auch Elektrovarianten angeboten: die Elektrovariante des VW up und des VW Golf. VW präsentiert auch die neue Version des VW Beetle Cabrio .

Mercedes

Mercedes präsentiert ein neues Elektroauto: den Mercedes SLS AMG. Mit einem Preis von 416.500 Euro nicht ganz günstig. Günstiger wird die elektrische B-Klasse sein. Neu herausgegeben wird auch die neue S-Klasse von Mercedes. Sie verfügt über 730PS und hat eine Höchstgeschwindigkeit von 325 Kilometern pro Stunde. Es gibt auch eine Allrad-Version: den S 63 AMG.

Opel

Auch Opel bringt einige neue Modelle auf den Markt. Es wird einen Kleinwagen namens Adam geben. Weitere Modelle sind der SUV Mokka und ein Mittelklasse Cabrio namens Cascada.

Der Junge und sein Atom

28. August 2013 Keine Kommentare

Das Unternehmen IBM hat nun einen Kurzfilm veröffentlicht, den wie sie sagen “kleinsten Film der Welt”. Auch im Guinessbuch der Rekorde ist diese Eigenschaft eingetragen. Er wurde weder mit Schauspielern gedreht, noch wurde er, wie man bei IBM meinen könnte, durch Computeranimationen erzeugt. Nein, er wurde aus Atomen gedreht.

Sicher kennen viele das Stop-Motion Prinzip der Legofilme und einige haben es auch schon einmal selbst probiert. Man bewegt die Figur, knipst ein Foto und bewegt sie ein Stück weiter. IBM hat nun die dritte Ausbaustufe des Daumenkinoprinzips der Öffentlichkeit präsentiert. Ziel ist die Demonstration ihrer Fähigkeit, einzelne Atome gezielt und kontrolliert zu bewegen und diese dabei unter einem entsprechenden Mikroskop zu filmen. Dabei war der Dreh durchaus eine Herausforderung. Die Atome mussten bewegt, an ihrer Position gestoppt und anschließend durch das Rastertunnelmikroskop eine 100 Millionen-Fach vergrößerte Aufnahme erstellt werden. Es wurden keinerlei Bewegungen aufgenommen.
Tatsächlich soll diese Technologie in absehbarer Zukunft der Datenspeicherung dienen. Bisher brauchte 1 Bit zur Datenspeicherung ca. 1 Millionen Atome auf den uns zur Verfügung stehenden Datenträgern, mit dieser Technologie sind es nur noch derer 12. Auf diese Weise wird die maximale Speicherkapazität eines CD-ähnlichen Mediums mit gleichem Durchmesser um ein vielfaches erhöht.


Grafisch wird der Film vermutlich so einige PC-Spiele Nostalgiker an die gute alte Zeit erinnern, als man noch selbst nachzählen konnte, ob das Spiel auch wirklich die versprochene Pixelzahl liefert. Anschauen kann man sich beispielsweise unter folgendem Link, wie der kleine Junge mit seinem Atom spielt und ein wenig Sport treibt: Basketball, Tischtennis, Trampolin…

Eine coole Infografik über Atome könnt Ihr Euch übrigens hier ansehen.

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Aktuelle Smartphone Tarife: Auf die Internet Flat kommt es an

12. August 2013 Keine Kommentare
Tim Parkinson 300x221 Aktuelle Smartphone Tarife: Auf die Internet Flat kommt es an

cc by flickr / Tim Parkinson

Ein Smartphone wird anders genutzt als ein klassisches Handy – und genau dieser Umstand sollte auch von einem modernen Smartphone-Tarif berĂĽcksichtigt werden. Denn weil die Fähigkeiten aktueller Geräte mit Telefonie und Kurznachrichten nicht enden, gewinnen andere Tarifdetails an Wichtigkeit. Doch worauf muss bei Abschluss eines Vertrags geachtet werden?

Mobile Datennutzung gewinnt an Bedeutung

Heutige Smartphones liegen technisch näher an einem vollwertigen PC als an einem Handy. Egal ob Spiele, das Lesen und sogar Bearbeiten von Textdokumenten oder Surfen im Internet – ein Smartphone ist dazu problemlos in der Lage. Doch dafĂĽr wird ständig eine Anbindung an das Datennetz benötigt, ansonsten wird der Funktionsumfang schnell eingeschränkt. FĂĽr einen Smartphone Tarif bedeutet das, dass in jedem Fall eine Daten Flatrate enthalten sein sollte. Die Alternative dazu wäre, dass jedes Megabyte Datenvolumen einzeln abgerechnet wird. Das ist nicht nur deutlich teurer, sondern fĂĽr den Nutzer darĂĽber hinaus auch kaum zu ĂĽberblicken. Denn im Gegensatz zur Telefonie oder dem Versand von SMS hat er kaum eine Ăśbersicht darĂĽber, wie groĂź der Datenaustausch tatsächlich war – die Ăśberraschung folgt dann schnell in Form einer besonders hohen Rechnung. Bei einer Internet Flat kann das nicht passieren, auch wenn es hier eine Begrenzung gibt: Das Highspeed-Volumen beträgt je nach Tarif meist zwischen 200 MB und 1 GB. Wurde diese Datenmenge ĂĽber das Netz heruntergeladen, wird die Geschwindigkeit gedrosselt. Bei der Nutzung des UMTS-Netzes wird die Downloadrate von 7200 kbit/s auf 64 kbit/s gedrosselt – flĂĽssiges Surfen ist so kaum noch möglich. Allerdings bieten die meisten Anbieter Tarifoptionen an, durch die sich genau dieses Volumen erweitern lässt.

Ob ein solcher Handyvertrag in der Postpaid-Variante abgeschlossen wird oder ob lieber Prepaidangebote in Anspruch genommen werden, spielt hinsichtlich der Möglichkeiten, die die Tarife bieten, heutzutage keine Rolle mehr. Auch der ehemals große Kostenunterschied ist mittlerweile vollständig ausgeglichen, vielmehr sind Prepaid-Karten häufig sogar die günstigere Alternative.

Aktuelle Smartphone Tarife verzichten auf SMS-Flat

Viele aktuelle Smartphone-Tarife verzichten dagegen auf andere Extras, die bisher obligatorisch waren: Eine SMS-Flat wird bei einem modernen Smartphone hingegen nicht mehr benötigt. Alternativ zur teuren Kurznachricht bieten sich Apps an, ĂĽber die sich -abgesehen vom verursachten Datentraffic – kostenfrei kommunizieren lässt.