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Archiv für März, 2011

Braun 1-For-All-Smart+USB – Ein Akku für alle Geräte

31. März 2011 Keine Kommentare
Ladegerät by flickr BestBoyZ Braun 1 For All Smart+USB – Ein Akku für alle Geräte

cc by flickr/ BestBoyZ

Alle, die häufiger mit unterschiedlichen Geräten wie Handy, Laptop, Kamera und Co unterwegs sind, kennen das Problem mit den tausend Ladekabeln. Ein neues Gerät von Braun möchte mit den etlichen Ladegeräten, die man so mit sich führt, nun Schluss machen.

Das 1-For-All-Smart+USB ist eine Art Universalladegerät und für die meisten Lithium-Ionen und Lithium-Polymer-Akkus geeignet. Dabei werden die Akkus von Handy oder Laptop einfach ausgebaut und in das Gerät gesteckt. Ist dies nicht möglich, kann man auch über einen USB-Anschluss laden.

Auch AA- und AAA-Batterien passen in das 1-For-All-Smart+USB. Benötigt für das Laden werden entweder eine Steckdose oder der Zigarettenanzünder im Auto. 33 Euro soll das Universalladegerät von Braun kosten.

Kickstarter: Tablet-Halterung ist der Renner

24. März 2011 Keine Kommentare

Ab und an gibt es neue Ideen, die sind so einfach, wie genial. Ein schöner Ort um solche Neuerungen zu finden, ist die Finanzierungsplattform Kickstarter. Hier können Designer, Entwickler und Co. ihre Pläne und Projekte vorstellen.

Dabei können interessierte Kunden das Produkt bereits im Vorfeld vorbestellen oder spenden. Wird die angegebene Finanzierungssumme, die zur Produktion benötigt wird, erreicht, steht der Realisierung nichts mehr im Wege und die, die bestellt haben, erhalten die Ware. Eine gute Möglichkeit für junge Durchstarter ihre Ideen in die Tat umzusetzen.

Auf Kickstarter entwickelt sich aktuell eine einfache Tablet-Halterung zum absoluten Renner. FĂĽr das PadPivot, einer Halterung fĂĽr Tablet-PCs und Smartphones, die man sowohl auf einer Unterlage als auch einfach auf dem Oberschenkel abstellen kann, erhoffte sich Erfinder Jim Young 10.000 Dollar fĂĽr die Finanzierung. Bereits vier Tage vor Ende der Aktion kamen sage und schreibe 130.000 Dollar zusammen. So kann es gehen, eben einfach, aber gut…

Amazon Appstore startet bald

19. März 2011 Keine Kommentare
Amazon Flickr xcaballe Amazon Appstore startet bald

cc by Flickr/ xcaballe

Schon seit längerem machen Gerüchte die Runde, dass Amazon nun auch in das Geschäft mit den Apps einsteigen möchte. Nun soll der Start kurz bevorstehen. Amazon wäre damit wohl vor allem Konkurrenz für Googles AndroidMarket.

Etliche Blogs behaupten aktuell, dass man kurz die Seite amazon.com/apps besuchen konnte, wo 48 Android Apps samt Preise aufgelistet waren. Inzwischen wird man beim Besuch dieser Seite wieder auf die offizielle Amazon-Seite umgeleitet, Screenshots und genaue Details der Kollegen von AndroidNews zeigen jedoch auf, wie der Amazon Appstore aussehen könnte.

Etliche exklusive Titel könnten so manch einen Kunden locken. Zu sehen war zum Beispiel „Call of Duty: Modern Warefare: Force Recon“. Zudem heißt es, dass Angry Birds Rio für Android nur hier zu haben sein wird. Sind wir also auf den Start gespannt!

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Massagesessel

6. März 2011 Keine Kommentare
Bildschirmfoto 2011 03 07 um 22.17.57 Massagesessel

Vitaltech Massagesessel Sogno

Massagesessel verfügen über eine integrierte Computertechnik, die dafür sorgt, dass sanfte Druckmassagen an speziellen Akkupunkturpunkten ausgeübt werden. Hochwertige Massagesessel errechnen in Sekundenschnelle die Körpermaße der Person, die sich in den Sessel setzt und finden genau die richtigen Punkte für den Einsatz einer wirksamen Massage. Meist verfügen diese Massagesessel auch noch über integrierte Heizsysteme zur Lockerung der Muskulatur, was die Massage besser aufnehmen lässt. Die angenehme und entspannende Wirkung der automatischen Massagen im Sessel wird bereits nach kürzester Zeit spürbar. Die Muskulatur wird gelockert und entkrampft, die Durchblutung allgemein gefördert, Verspannungen lösen sich schnell. Dadurch wirken die automatischen Massagen im Sessel nicht nur auf die Muskulatur, sondern auch in der Tiefe des Körpers. Begleiterscheinungen von Stress und Alltagsbelagsbelastungen, wie Verdauungsbeschwerden und Kopfschmerzen, werden ebenfalls positiv beeinflusst. Die Massagen können über eine elektronische Steuerung unterschiedlich gesteuert werden.

Im äußeren Erscheinungsbild ähneln die Massagesessel einem komfortablen Fernsehsessel. Daher sind sie auch sehr gut in jede Einrichtung zu integrieren. Es gibt verschiedene Farbvarianten und unterschiedliche Polsterausführungen. Unter den Massagesesseln verschiedener Hersteller finden sich kompakte Modelle und solche mit Fußhocker, breitere und schmalere Massagesessel. Der Massagesessel sollte der eigenen Körperstatur entsprechen. In der Regel sind die Sessel so ausgelegt, dass sie für jeden passen. Einige schmalere Modelle könnten jedoch für übergroße Menschen und Menschen mit sehr hohem Körpergewicht nicht so ideal sein.

Beim Kauf eines Massagesessels sollte immer einkalkuliert werden, dass dieser Sessel Platz braucht. Die Sessel müssen frei genug stehen, damit sie in alle Sitz- und Liegepositionen gestellt werden können. Sonst können sie ihre Funktion nicht ausreichend erfüllen, und die Ergebnisse der Massagen sind nicht befriedigend. Für den Sessel sollte man einen Platz reservieren, den man für entspannende Tätigkeiten bevorzugt. Von dem Sessel kann beispielsweise ferngesehen werden, während der Massage kann Musik gehört oder gelesen werden. Die richtige Sitz- oder Liegeposition kann stufenweise eingestellt werden. Sie sollte während der Massage auch ruhig gewechselt werden.
Die Preisspanne zwischen den einzelnen Modellen und Herstellern der Sessel ist riesig.

Die sehr hochwertigen Massagesessel mit perfekt ausgefeilten Steuerungsprogrammen können schon um die 3.000 Euro kosten, sollten Sie einen Shiatsu – Massagesessel kaufen. Doch es gibt auch absteigende Preise bis hin zu Angeboten unter 200 Euro, die aber eher weniger empfehlenswert sind.

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Philips – Livable Cities Awards

4. März 2011 Keine Kommentare

Die meisten Menschen leben in den Großstädten, in denen es in den meisten Fällen sehr zivilisiert zu geht. Doch auch in Großstädten kann es dazu kommen, dass es weniger wohlhabende Menschen gibt, die in schmutzigen Plätzen leben müssen oder dass es unsichere Orte in der Stadt gibt, in denen ein Bürger schnell ausgeraubt oder geschadet werden könnte. Es ist in vielen Großstädten so, dass es einen Mangel an Sicherheit, Wohlstand und auch an Sauberkeit gibt. Obwohl die Hälfte der Weltbevölkerung in den großen Städten lebt, kann es zu Mängeln kommen, welche den Lebensstandard eines Bürgers niedrig halten und die Lebensqualität senken. In lebenswerten Städten, die in Nordamerika oder in Westeuropa liegen, kann es auch zu gewissen Mängeln, die Gesundheit und Wohlstand betreffen, kommen. Auch hier kann es Bereiche geben, in denen Menschen benachteiligt werden und Bürger verarmen.


Um diese Mängel und die Benachteiligung von Menschen zu verringern, gibt es den Wettbewerb von Philips „Liveable Cities Awards“, in dem des um Initiativen und verschiedene Projekte geht, die gefördert werden sollen. Die Projekte und Initiativen sollen gegen die Benachteiligung und gegen die verschiedenen Mängeln, die es im Bereich der Sicherheit, Gesundheit und Sauberkeit gibt, vorgehen und diese beseitigen, damit der Lebensstandard und auch die Lebensqualität der Menschen in Großstädten und anderen Städten verbessert werden kann. Mit dem Wettbewerb „Liveable Cities Awards“ kann Wohlbefinden, Sicherheit und Gesundheit der Bürger gefördert werden, wodurch die Städte mehr Wohnqualität erhalten.

Im Vordergrund des Projekts von Philips steht vor allem die Gesundheitsversorgung, die Sicherheitsstandards und auch die Unabhängigkeit älterer Menschen. Auch soll es durch den speziellen Wettbewerb mehr zivilisierte und gesunde Plätze in den Städten, die heruntergekommen sind, geben. Es gibt Preise für die besten Ideen, die im Wettbewerb vorgeschlagen und konstruiert werden. Der Hauptpreis, der für die beste Idee vorgesehen ist, beträgt 75.000 €. Auch zwei zusätzliches Preise werden vergeben. Bei diesen kann der Ideenfinder 25.000 € erhalten. Von einer internationalen Jury, die aus hoch gebildeten Experten besteht, werden die Vorgabekriterien festgelegt. Die Expertenjury steht unter der Leitung von Richard Florida, welcher ein bekannter Professor an der Rotman School of Management an der Universität Toronto ist.